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Kontakt

Schiller - Schule
Waldring 71
44789 Bochum

Tel.: 0234 / 930 44 11
Fax: 0234 / 930 44 10

eMail: 169171@schule.nrw.de

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 07:30-14:00 Uhr

Bewegliche Ferientage:
04.10.2019 (nach T. d. deutschen Einheit), 24. und 25.02.2020 (Karneval), 22.05.2020 (nach Christi Himmelfahrt)

Kalender

14 Okt 2019;
12:00AM
Herbstfrien NRW
01 Nov 2019;
12:00AM
Allerheiligen
06 Nov 2019;
12:00AM
Jgst. 9: Trier- und Straßburgfahrt
06 Nov 2019;
12:00AM
Potenzialanalyse 8a/8b
07 Nov 2019;
12:00AM
Potenzialanalyse 8c 8d

Vertretungsplan

Änderungen im Unterrichtsverlauf finden sich unter Vertretungsplan.
(Version für LuL).

Die Stundenverteilung Mo.-Fr.:

0. Std. 07:25-08:10 5. Std. 11:55-12:40
1. Std. 08:15-09:00 6. Std. 12:45-13:30
2. Std. 09:00-09:45 7. Std. 13:45-14:30
3. Std. 10:05-10:50 8. Std. 14:35-15:20
4. Std. 10:50-11:35 9. Std. 15:25-16:10

Auszeichnungen

Schiller Sound

100 Jahre Schiller Schule - der Sound

Zusammengestellt vom Musik GK der Q2 unter Leitung von Herrn Adam.

Die jährliche Weimarfahrt der 9er fand wieder statt. In Begleitung von Frau Völzke, Herrn Heiermann und Herrn Uhlmann fuhren wir vom 27.03. bis zum 29.03. nach Weimar. Trotz der einstündigen Verspätung auf dem Hinweg, dank der Deutschen Bahn, schafften wir es noch, eine Rallye durch die Stadt zu machen und uns unsere Erkenntnisse gegenseitig vorzustellen. Sie führte vom Stadtschloss über die Wohnhäuser von Goethe und Schiller bis hin zu deren Statue vor dem Deutschen Nationaltheater. 
Am nächsten Tag besuchten wir dann, mit ausreichender Vorbereitung, das Lager Buchenwald. Nach einer Führung durch die jetzige Gedenkstätte fühlten wir uns alle recht bedrückt und veranstalteten eine kleine Gedenkzeremonie. 
Uns wurde bewusst, dass wir nichts an der schrecklichen Vergangenheit ändern können, aber die Geschichten der Menschen am Leben erhalten können und dafür sorgen sollten, dass so etwas nie wieder passieren kann.
Die Reise endete mit einem Besuch bei Schiller zu Hause und der Besichtigung von Goethes Gartenhaus.
Insgesamt war es eine schöne und sehr informative Fahrt, an die wir uns wohl noch lange erinnern werden.
 
Text Julia Kovacs, Bilder Stefan Uhlmann
 
 

Amnesty International hat sich für unser Engagement bedankt 

 

Den Tag der Menschenrechte haben wir am 10.12.18 zu einem ganz besonderen Event gemacht:

Eine fantastische und knackige Performance über die Unverzichtbarkeit der Menschenrechte, aufrüttelnd, mutig und entschieden. Es war genau das Richtige für diesen Tag. Besonderer Dank an die SV und speziell an Robin, dessen Bilder-Choreographie gerne auf Fortsetzung wartet.

Eine politische Plakatausstellung, gewürzt mit knapp 100 ganz persönlich gestalteten Arbeiten, Botschaften und besonderen Knüllern. So konnte man in einen Spiegel schauen, um zu erfahren, für wen die Menschenrechte gelten und wichtig sind!

Der „Count down“ für die Menschenrechte mit der Absendung unserer Luftballons … ob jetzt tatsächlich einer in der Türkei angekommen ist? - war ein krönender Abschluss. Erste Postkarten sind schon mit Unterstützungs-Grüßen zurückgekommen. -

100 Menschenrechte, die symbolisch in Form von Luftballons in die Welt gelassen wurden.

Die Schiller-Schule versteht sich traditionell als einen Lernort, an dem unterschiedliche Interessen und Begabungen in einem breiten Angebot gefordert und gefördert werden. Kulturelle, literarische, musikalische, sprachliche, naturwissenschaftliche, sportliche und gesundheitsfördernde Aktivitäten sind daher an unserer Schule verortet. Dabei wird einer speziellen Profilbildung in einem dieser Bereiche absichtlich nicht nachgegangen, um den ganzheitlichen Gedanken nicht zu untergraben.

Dennoch wurde der Wunsch, dieser Vielfalt ein einheitliches „Dach“ zu bieten, das alle Bereiche gleichberechtigt vernetzt und gemeinsam symbolisch als „Pfeiler“ trägt, in der Vergangenheit immer deutlicher.

Das internationale Schulnetz der UNESCO, in dem die UNESCO-Projektschulen zusammenarbeiten, wurde 1953 unter dem Eindruck des zweiten Weltkriegs ins Leben gerufen. Es soll durch Friedenserziehung dazu beitragen, dass Kriege für die Lösung von Konflikten nicht mehr in Betracht kommen.

Heute gehören weltweit etwa 8000 Schulen in fast allen Ländern der Erde zu diesem Netzwerk. In Deutschland sind es mittlerweile über 200 Schulen aller Schularten und inzwischen sogar eine Kindertagesstätte.

Sie werden von Koordinatorinnen und Koordinatoren und vom Kultusministerium unterstützt.

Schulen, die zum Schulnetz der UNESCO gehören, verpflichten sich, den Unterricht, schulische und außerschulische Projekte an den Zielen der UNESCO ausrichten.

Die Chance als interessierte UNESCO-projekt-schule im Rahmen eines Netzwerkes zu arbeiten, hat sich in den Jahren 2015/1016 hervorragend als solch ein Dach, unter dessen Schirm alle Teilbereiche zusammen unter dem Grundgedanken der UNESCO handeln können und sollen, erwiesen.

Viele bereits bestehende Projekte und Aktionen an der Schiller-Schule wurden durch den Leitgedanken einer UNESCO-projekt-schule intensiviert und fest in das Schulleben verankert. So sind zum wiederholten Male Schülerteams im Rahmen von „Welt:Klasse“ als Botschafter der Schiller-Schule nach China und Kenia gereist und haben ihre Erfahrungen an die Schulgemeinde weitergeben. Jedes Jahr nehmen Schülergruppen aktiv an Parlamentssimulationen im In- und Ausland teil und erleben so Demokratie „live“. Aktuelle politische und kulturelle Ereignisse werden stets reflektiert und münden in einer Vielzahl von gemeinsamen Aktionen und Aktivitäten.

Besonders geprägt wird das Schulleben und der UNESCO-Gedanke durch unsere inzwischen jährliche Teilnahme an den internationalen UNESCO-Projekttagen. An drei Tagen beschäftigen sich alle Schülerinnen und Schüler der Schule mit großem Engagement und Feuereifer in vielfältigsten Projekten mit unterschiedlichsten Aspekten der verschiedenen UNESCO-Säulen.

Die Vernetzung mit anderen UNESCO-Schulen ist ein weiterer Eckpfeiler des UNESCO-Gerüstes. Wir nehmen seit 2015 regelmäßig an den Regionaltreffen aller UNESCO-Schulen teil und haben in zahlreichen schulübergreifenden Projekten ein Netzwerk zu den umliegenden UNESCO-Schulen aufgebaut.

Unser Engagement wurde im Sommer 2017 mit dem Statuswechsel zu mitarbeitenden UNESCO-Schule belohnt. Wir arbeiten weiter mit großer Freude und Tatendrang an der Umsetzung der vier großen Leitziele aller UNESCO-Schulen, der Erziehung zur Demokratie auf der Basis der Menschenrechte, der Förderung des globalen Lernens, dem Erwerb interkultureller Kompetenz durch vielfältige Begegnungen sowie der Umwelterziehung im Sinne der Agenda 21. Zahlreiche neue Projektideen sind in ihrer Entstehungsphase, so werden gerade intensive Kontakte nach Mali und der dortigen Organisation „Solist“ (Solidarité pour le Sahel) geknüpft.

Die Rückmeldungen unserer Schülerinnen und Schüler über den ungemein hohen Wert der in diesen Projekten und Aktivitäten gemachten Erfahrungen motivieren uns auf unserem Weg zu anerkannten UNESCO-Projektschule. Hiermit hätten wir einen Meilenstein erreicht, um auch allen zukünftigen Schülergenerationen die Leitideen der UNESCO mit auf ihren Lebensweg zu geben.

Ein letztes Mal „Glück auf!“ …

Liebe Schulgemeinde! Der Bergbau im Ruhrgebiet wird bald Geschichte sein. Am 21.12.2018 geht in Bottrop die letzte Schicht zu Ende. Grund genug, um sich mit der folgenden Aktion, initiiert durch den WDR, an diesem besonderen Abschied zu beteiligen:

Christiane Niesel aus Bochum hatte vor ein paar Wochen eine Idee. "Wie können wir den Bergleuten zeigen, dass viele Menschen an sie denken?", fragte sie sich mit Blick auf den 21.12.2018. An diesem Tag wird auf der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop das letzte Stück Steinkohle aus einem deutschen Bergwerk gefördert. Mit dem Gedanken, ein Licht zum Abschied in ihr Fenster zu stellen, wandte sich Christiane Niesel an das WDR Studio Essen.

Daraus entstand die Aktion #lichtbeidernacht: Möglichst viele Menschen sollen sich daran beteiligen. Um das Licht im Fenster von Weihnachtsschmuck zu unterscheiden, können Sie hier die Schablone für einen Förderturm herunterladen und ausdrucken. Ausgeschnitten und ins Fenster geklebt, kann ein Licht die Gedanken an den Bergbau dann am Vorabend des endgültigen Kohle-Abschieds zeigen.
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