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Schiller - Schule
Waldring 71
44789 Bochum

Tel.: 0234 / 930 44 11
Fax: 0234 / 930 44 10

eMail: 169171@schule.nrw.de

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 07:30-14:00 Uhr

Bewegliche Ferientage:
04.10.2019 (nach T. d. deutschen Einheit), 24. und 25.02.2020 (Karneval), 22.05.2020 (nach Christi Himmelfahrt)

Kalender

26 Aug 2019;
10:00AM - 01:00PM
Lehrerkonferenz
15 Jul 2019;
06:00PM - 07:00PM
Sommerferien NRW
27 Aug 2019;
09:00AM - 12:00PM
Schulgruppensitzung
01 Sep 2019;
12:00AM
Halbmarathon Staffel 9.00 Uhr
02 Sep 2019;
07:00PM - 08:30PM
Pflegschaft Jahrgangsstufe 8

Vertretungsplan

Änderungen im Unterrichtsverlauf finden sich unter Vertretungsplan.
(Version für LuL).

Die Stundenverteilung Mo.-Fr.:

0. Std. 07:25-08:10 5. Std. 11:55-12:40
1. Std. 08:15-09:00 6. Std. 12:45-13:30
2. Std. 09:00-09:45 7. Std. 13:45-14:30
3. Std. 10:05-10:50 8. Std. 14:35-15:20
4. Std. 10:50-11:35 9. Std. 15:25-16:10

Auszeichnungen

Schiller Sound

100 Jahre Schiller Schule - der Sound

Zusammengestellt vom Musik GK der Q2 unter Leitung von Herrn Adam.

Foto: Stefan Uhlmann

Wer hätte damit gerechnet? – GroKo in Berlin: abgewählt! Schwarz-gelb in Düsseldorf: abgewählt!

Erdrutsch-Sieg für die Grünen, ohne die auch in Berlin und Düsseldorf nichts mehr gehen würde!

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 46% der Stimmen haben die SchülerInnen der Schiller Schule, mit einer Wahlbeteiligung von 89,4% die Grünen zum unangefochtenen Wahlsieger gekürt und gleichzeitig die etablierten Volksparteien von CDU (12,3%) und SPD (9,5%) schmerzlich abgestraft. Die Regierungskoalition in Berlin wäre Geschichte und hätte ihre Mehrheit von 52,8% (2017) deutlich eingebüßt.

Verhalfen die SchülerInnen 2017 bei der NRW-Landtagswahl der CDU und FDP zu einer hauchdünnen Mehrheit von 50,4%, so wurden sie nun mit einem gemeinsamen Stimmenanteil von nur 25,1% abgestraft.

Das Votum der SchülerInnen ist eindeutig. Mit 45 Abgeordneten würden die Grünen in das 9. Europäische Parlament mehr Abgeordnete entsenden als FDP (12), CDU (12), SPD (9) und DIE LINKE (5) zusammen (38). Das gibt zu denken.

Sicherlich nur eine Momentaufnahme und im Vergleich zum Trend des Ergebnisses der „Seniorenwahl“ durchaus repräsentativ. Zweifellos ein deutlicher Warnschuss nicht nur an die etablierten Volksparteien, sich stärker um die heranwachsenden JungwählerInnen zu kümmern, denn allzu lang dauert es nicht mehr bis sie in den „echten“ Wahlen mitmischen werden.

Jochen Laux
Projektkoordinator Juniorwahl

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